Kirchengemeinde St. Laurentius, St. Margareta, St. Jakobus und St. Michael, Eppstein
 

Aus der Gemeinde

Mitfahrgelegenheit zu den Sonntagsgottesdiensten

Wie bereits im letzten Pfarrbrief angekündigt wird ab Pfingsten die neue Gottesdienstordnung eingeführt. Damit wird nicht mehr an jedem Sonntag in jedem Kirchort ein Gottesdienst stattfinden. Daher möchten wir versuchen, für die Kirchorte, in denen an einem Sonntag kein Gottesdienst stattfindet, Mitfahrgelegenheiten zu einem Gottesdienst in einem anderen Kirchort zu organisieren.
Für jeden Kirchort gibt es eine Ansprechpartnerin oder einen Ansprechpartner. Sowohl diejenigen, die eine Mitfahrgelegenheit anbieten möchten, als auch diejenigen, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen, melden sich bis Freitag, 18 Uhr, vor dem betreffenden Sonntag bei der jeweiligen Ansprechpartnerin bzw. dem jeweiligen Ansprechpartner. Die Ansprechpartner:innen koordinieren die eingegangenen Angebote und Nachfragen und setzen sich mit den betreffenden Personen in Verbindung.

Die Ansprechpartnerinnen bzw. Ansprechpartner für die einzelnen Kirchorte sind:
Bremthal: Anne Annau
Telefon: 0176 4920 3031, e-mail: ortsausschuss_bremthal@t-online.de
Ehlhalten: Martina Smolor z
Telefon: 0151 2049 8630, E-Mail: martina@smolorz.de oder vor und nach den Gottesdiensten in Ehlhalten in der Sakristei
Eppstein: Christian Schmitz
Telefon: 0177 433 42 61, E-Mail: schmitz-eppstein@t-online.de
Niederjosbach: wird noch bekannt gegeben
Vockenhausen: Wolfgang Löwer
Telefon: 06198 2204, E-Mail: wolfgang.loewer@gmx.de

Dieses System kann nur mit der aktiven Beteiligung der Gottesdienstteilnehmer funktionieren. Insbesondere diejenigen, die eine Mitfahrgelegenheit anbieten können, melden sich bitte rechtzeitig bei der jeweiligen Ansprechpartnerin bzw. dem jeweiligen Ansprechpartner für ihren Kirchort. Die Aufgabe der Ansprechpartner:innen ist lediglich die Koordination der eingegangenen Angebote und Nachfragen, nicht aber die aktive Suche nach Mitfahrgelegenheiten. Sollte sich die Ansprechpartnerin bzw. der Ansprechpartner nicht bis zum Samstagmittag vor dem betreffenden Sonntag melden, konnte leider keine Mitfahrgelegenheit bzw. kein Mitfahrer gefunden werden.

Neue Gottesdienstordnung

Liebe Gläubige im Pastoralen Raum.
Für die Fusion hat sich bei der Auftaktveranstaltung zum Pastoralen Raum, zu der alle Gläubigen eingeladen waren, neben etlichen Themen- Arbeitsgruppen auch eine für die Gottesdienstordnung, mit Mitgliedern aus den beiden Pfarreien, gefunden.
In dieser AG wurde, unter der Berücksichtigung vieler Besonderheiten in den Kirchorten, eine neue Gottesdienstordnung erarbeitet. Diese wurde dem Pastoralausschuss vorgelegt, in den PGRs vorgestellt und dann im Pastoralausschuss beschlossen. Veränderungswünsche, Besonderheiten vor Ort und eine große Portion machbarer Realität sind mit hineingeflossen.
Die neue Gottesdienstordnung basiert auf drei Kriterien, die uns dabei wichtig waren:
Verlässlich – die Diözese gibt uns derzeit drei Priester. Damit hoffen wir vorerst auch in die Zukunft zu gehen. Deshalb haben wir eine Gottesdienstordnung entwickelt, die auf drei Priester abgestimmt ist und in der gerne auch weitere Priester mitarbeiten können.
Damit haben wir eine Gottesdienstordnung, die die größtmögliche Verlässlichkeit bietet und wir aus der Unsicherheit herauskommen: finden wir für diesen oder jenen Gottesdienst jemand oder nicht.
Ebenso bietet sie Ihnen eine Verlässlichkeit Ihrer Seelsorger, die dann mit Ihnen die Hl. Messe feiern.
Realistisch – damit ist die Zahl der in Zukunft zur Verfügung stehenden Priester und auch der Gläubigen gemeint, die die Gottesdienste miteinander feiern. Keine der Zahlen lässt im Augenblick und für die nächsten Jahre einen großen Aufschwung vermuten. Sollte sich dies verändern, werden wir neu schauen.
Zusammenführend – wir haben die Idee der Tandems aufgegriffen, so dass die schmerzliche Konsequenz sein wird, dass nicht mehr jeden Sonntag an jedem Ort eine Messe stattfindet, es zugleich aber die Kirchorte zusammenführt als e i n e Pfarrei.
Dabei wird noch einmal deutlich, was katholisch bedeutet: Kirche besteht sowohl vor Ort als auch über die Ortsgrenzen hinaus. Gerade das ist ja das Verlockende bei größeren Veranstaltungen oder auch der Weltkirche: eine große Gemeinschaft, die einander kennen- und schätzen lernt und sich gegenseitig bereichert.

Genau das bestaunen wir ja oft bei den evangelischen freikirchlichen Gemeinden, mit ihrer Lebendigkeit und ihrem Zusammenkommen aus den weit entferntesten Orten, weil es ihnen wichtig ist.
Der AG-Gottesdienste und den Gremien danke ich für die gute und sehr kreative Zusammenarbeit, das aufeinander hören, Rücksicht nehmen und neue Ideen entwickeln, aber auch Miteinander ringen und streiten, damit das für die Gemeinden möglichst Beste herauskommt.

Aufgrund der für uns alle überraschenden Versetzung von P. Gaspar werden zeitiger als zum Gründungstermin der Pfarrei „neuen Typs“ Umstrukturierungen auf vielen Gebieten erforderlich, wie z. B. eine gemeinsame Homepage, viele gemeinsame Verwaltungsbereiche, eine Firmung, Zusammenarbeit in der Erstkommunion usw. Daher bietet es sich auch jetzt schon an, die neue Gottesdienstordnung mit dem Pfingstfest einzuführen und damit nicht bis zum 1. Advent (wie ursprünglich geplant) zu warten.

Damit können wir die Sommermonate dazu nutzen aufeinander zuzugehen, einander in den jeweiligen Kirchorten zum Gottesdienst und vielleicht noch anschließend vor der Kirchentüre zu begegnen und so mehr und mehr zusammen zu wachsen. Sicher wird es hier und da noch etwas holprig sein, vielleicht müssen wir auf schon für dieses Jahr bestehende Termine Rücksicht nehmen. All das gehört in diese Anfangszeit  hinein. Da werden diese ersten Wochen und Monate von uns Großzügigkeit und Fehlerfreundlichkeit verlangen. Aber auch da baue ich auf Sie alle und Ihr Verständnis.

Machen wir es, wie schon vor Jahrzehnten die Basisgemeinden Lateinamerikas,wenn sie beten:
Aus den Dörfern und Städten, sind wir unterwegs zu Dir, HERR. –
Reihen wir uns ein in diese Pilgerschar des Volkes Gottes.
Herzliche Einladung dazu!
Ihr Pfarrer Helmut Gros

Übersicht neue Gottesdienstordnung

Bericht aus dem Pastoralausschuss - zur neuen Gottesdienstordnung

Liebe Gemeindemitglieder,

die Fusion unserer Gemeinden Hofheim-Kriftel und Eppstein rückt näher. Der Pastoralausschuss, besetzt aus Mitgliedern der Pfarrgemeinderäte beider Gemeinden und dem Pastoralen Team, hat inzwischen alle Themenfelder, zu denen wir in der Auftaktveranstaltung Arbeitsgruppen gebildet hatten, bearbeitet. Jetzt steht die Ausformulierung der Gründungsvereinbarung an.
Diese Vorbereitung hilft uns nun, denn das etwas überraschende Ausscheiden von Pater Gaspar bedingt Änderungen an der Gottesdienstordnung. Bereits im letzten Jahr hatten wir uns überlegt, wo und wann in der neuen Pfarrei sinnvoll Messen gefeiert werden können, damit unsere drei Priester das Pensum noch realistischerweise schaffen und auch nicht vor allzu leeren Bänken predigen müssen. Die Arbeitsgruppe aus Ehrenamtlichen hat zusammen mit Pfarrer Gros und Pater Gaspar Kalender gewälzt, Gewohnheiten ausgetauscht und Fahrtwege berechnet. Nicht zu vergessen war die Frage, wie wir die zahlreichen katholischen Feiertage integrieren können. Zum Schluss fand die entwickelte neue Gottesdienstordnung einstimmig im Pastoralausschuss Anerkennung.

Auf diese Arbeit konnten wir nun zugreifen und werden die neue Gottesdienstordnung nach dem Weggang von Pater Gaspar schon vorzeitig einführen.

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden! Und Ihnen allen ein Dank, wenn Sie die neuen Gottesdienstzeiten wohlwollend unter den gegebenen Umständen einordnen. Umständen, die Veränderungen und zum Teil auch einen Abschied von lieben Gewohnheiten einfach notwendig machen - das ist uns wohl allen klar.
Herzliche Grüße aus dem Pastoralausschuss
Isabelle Clessienne, PGR Vorsitzende Hofheim-Kriftel // Dagmar Hirtz-Weiser, PGR Vorsitzende Eppstein // Markus Hövelmann, Pastoralausschuss Vorsitzender

Ukraine Hilfe

Der Krieg in der Ukraine bewegt viele Menschen in und außerhalb der Kirche. Das Bistum Limburg hat deshalb unter htpps://ukraine.bistumlimburg.de eine neue Seite online geschaltet. Auf der Seite finden Sie Informationen zum Thema Spenden, Wohnraum, Texte und weiterführende links.

In der Stadt Eppstein bildet der Asylkreis Eppstein einen Helferkreis, der sich insbesondere um die Flüchtlinge aus der Ukraine kümmert, die in der ehemaligen Sparkassenakademie untergebracht werden. Dieser Kreis benötigt Unterstützung.
Bitte melden Sie sich, wen Sie mithelfen möchten.
Asylkreis Eppstein: Volker Pottmann mail:
Stadt Eppstein: Sabine Bergold mail:
Um Sachspenden wird der Helferkreis zu einem späteren Zeitpunkt bitten.

Hinweise zu den Gottesdiensten

Es gelten die Corona-Basisschutzmaßnahmen:

  • Alle Bänke können wieder genutzt werden. Mit den aktuellen Lockerungen endet auch für Gottesdienste die Notwendigkeit sich vorher im Pfarrbüro anzumelden.
  • Handeln Sie eigenverantwortlich und tragen Sie dann eine Maske, wenn es eng ist und kein Abstand eingehalten werden kann.
  • Auf das Händeschütteln beim Friedensgruß wird verzichtet.
  • Bei Erkältungs-oder Grippesymptomen bitte dem Gottesdienst fernbleiben.
  • Gemeindegesang ist erlaubt.
  • Herumreichen des Kollektenkorbes darf wieder erfolgen.

Pfarrpfad Sankt Elisabeth

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