Firmlinge in Taizé vom 21.05.-24.05.2010
Eine Gruppe von Firmlingen aus dem Pastoralen Raum Eppstein machte sich über Pfingsten auf den Weg nach Taizé. Wie sie Taizé erlebt haben können Sie dem Bericht entnehmen. Klicken Sie hierfür einfach nur das Dokument an!
Firmweg "Zwischen Himmel und Erde" 13.-16.05.2010
Am Wochenende von Christi Himmelfahrt machte sich wieder einmal eine Gruppe von Firmlingen auf den Weg „Zwischen Himmel und Erde“. Drei Tage intensiver Firmvorbereitung lagen vor ihnen. Doch gleich der erste Tag, bei dem sie mit dem Kanu auf der Lahn unterwegs sein wollten, musste wegen des kalten und nassen Wetters verschoben werden. Doch der Tag im Kletterwald und der Wandertag konnten zum Glück noch stattfinden.
Durch verschiedenste Aktionen und Erfahrungen versuchten die jungen Leute der Natur, sich selbst, ihrem Leben, ihren Fähigkeiten und Grenzen und ihrem Glauben auf die Spur zu kommen. Was bewegt uns? Lassen wir uns von Gott bewegen? Auf welchem Weg wollen wir gehen? Kann ich vertrauen – mir, anderen und auch Gott? Diese Fragen begleiteten sie auf ihrem Weg. Zwei tolle Tage, bei der sich keiner die gute Laune vom etwas unfreundlichen Wetter verderben ließ. Das Wochenende wurde mit einem Gottesdienst in der Jakobuskirche abgeschlossen und mit Vorfreude auf den Kanutag, der uns bald noch erwartet, gingen alle mit vielen schönen Erlebnissen nach Hause.
Jugendgemeindegottesdienst am 10. April 2010
Mit einem Jugend-Gemeindegottesdienst begannen 35 Firmlinge aus dem Pastoralen Raum Eppstein die Zeit ihrer Firmvorbereitung. Im Mittelpunkt stand die Begegnung von Mose mit Gott im brennenden Dornbusch, denn das Feuer ist in diesem Jahr das zentrale Symbol in der Firmvorbereitung. Spüre ich noch das Feuer des Glaubens in mir? Kann ich darauf vertrauen, dass Gott wirklich bei mir ist? Darüber machten sich die Firmlinge mit der Gemeinde Gedanken. Die tiefsinnigen Texte des Gottesdienstes wurden von einer Gruppe Firmlinge vorbereitet. Zum gemeinsamen Abschluss und Segen versammelte man sich an einem Feuer vor der Kirche, wo alle ihre Dornzweige verbrannten und damit zum Ausdruck brachten: Ich glaube Gott, wenn er zu mir sagt: Ich bin der ICH-BIN-DA.
Gott sagt zu dir: Ich bin da
Ich bin da, wenn du allein bist.
Ich bin da, wenn du verzweifelt und traurig bist.
Ich bin da, wenn eine Freundschaft zerbricht.
Ich bin da, wenn du einen Menschen verlierst.
Ich bin da, wenn du glaubst, etwas nicht zu schaffen.
Ich bin da, wenn du Angst hast vor der Zukunft.
Ich bin da, wenn für dich die Welt zusammen bricht.
Ich bin da, wenn du lachst oder weinst.
Ich bin da, seit du fühlst und empfindest.
Ich bin da, wie eine Flamme, die nie verlöscht.
Ich bin da, wie eine Wolke, die dich mit Liebe umhüllt.
Ich bin da, wie ein Licht, das deinen Weg erleuchtet.
Ich bin da, wie ein Herz, das immer für dich schlägt.
Ich bin da, wie ein Freund, der dich niemals im Stich lässt.






