St.Margareta Bremthal
St.Michael Ehlhalten
St.Laurentius Eppstein

Konzeption

 

„Jesus stellte das Kind in die Mitte“

 

 

Unser christliches Menschenbild

Auch wir stellen das Kind in den Mittelpunkt unserer Arbeit. So sehen wir jeden Menschen als einzigartig, von Gott geliebt und gewollt, unabhängig von seiner Herkunft, seiner Nationalität oder seiner Konfession.  

Unser Ziel

Wir wollen den Kindern christliche Grundwerte vermitteln. Dazu gehören: Nächstenliebe, Vertrauen, Solidarität, Verantwortung gegenüber anderem Leben und der Schöpfung, Rücksichtnahme, Fähigkeit zum Mitfühlen und Helfen, Akzeptanz und Toleranz. Nur so können wir mit den Kindern einen Lebensraum  schaffen, in dem sie spüren, dass sie in ihrer Individualität geachtet und ernst genommen werden und ihre eigene Persönlichkeit entfalten können. Wir geben ihnen Zeit und Raum und holen sie dort ab, wo sie stehen.

Religiöse Erziehung verstehen wir daher nicht als isoliertes Angebot, sondern als Bestandteil unserer täglichen pädagogischen Arbeit.

Uns ist jedes Kind willkommen, ungeachtet des Glaubens, der Herkunft und seiner Entwicklung.

Bei uns erleben die Kinder ein breites Lernfeld, das ihnen bis zur Einschulung den Erwerb von sozialer Kompetenz und altersspezifischen Fähigkeiten ermöglicht. Dies geschieht durch liebevolle Betreuung, Erziehung und Wissensvermittlung.

Unsere tägliche Arbeit beinhaltet

- die Vermittlung von Werten
- die Förderung des Sozialverhaltens
- die Förderung der kreativen Fähigkeiten
- die Förderung der geistigen und sprachlichen Fähigkeiten
- musikalische Früherziehung
- Bewegungserziehung in unserer Turnhalle und auf unserem Außengelände
- Spaziergänge in den Wald oder zu Bolz – und Spielplätzen
- Vorschulerziehung, um die Kinder ein Jahr vor der Einschulung  noch
  gezielter, gruppenübergreifend auf mehr Wissen und Schule neugierig zu machen
  Einzelintegrationen für Kinder mit Entwicklungsdefiziten oder Behinderungen
  (seit ca 20 Jahren)

 

 

Wichtig für unsere Arbeit ist:

  • die Vermittlung christlicher Grundwerte
  • der Kindergarten als Ort der Begegnung für Familien und für Gemeinde
  • das Feiern der Feste im Jahreskreis, mit kindgerechten Gottesdiensten unter Einbeziehung der Eltern
  • das Angebot von Aufnahmegesprächen und Konzeptionserläuterungen durch die Leiterin. Sie stellt auch das Bindeglied zwischen Träger und Kindertagesstätte dar.
  • das Angebot von Tagesstättenplätzen mit einem ausgewogenen Mittagessen an.
  • die Zusammenarbeit mit Eltern (Gespräche, Beratung und Information)
  • die Wahrnehmung des Schutzauftrages bei Kindeswohlgefährdung, gemäß § 8 a Sozialgesetzbuch VIII. Sie erfolgt, wie sie im Schutzkonzept der Tageseinrichtungen für Kinder in Trägerschaft der Kath. Kirchengemeinden im Bistum Limburg konzeptionell entwickelt und dargestellt wurde.
  • die Zusammenarbeit mit Frühförderstelle, Therapeuten, Kinderärzten, Grundschule und anderen öffentlichen Einrichtungen
  • die Betreuung von Kindern in Einzelintegrationen
  • die Spracherziehung für alle Kinder und das Marburger Sprach-Screening, ein Sprachprüfverfahren für Kinder ab dem 4. Lebensjahr
  • das Erlernen oder Verbessern der deutschen Sprache für Kinder von ausländischen Eltern durch ein spezielles Sprachtraining
  • das Anbieten eines speziellen Sprachprogramms zur Förderung der phonologischen Bewusstheit nach Andreas Nikisch nur für die Vorschulkinder (nähere Informationen hierzu erfahren Sie am Elternabend für die Vorschulkinder)
  • die Orientierung am Bildungs- und Erziehungsplan
  • die regelmäßige Reflexion und Diskussion unserer pädagogischen Konzeption und die Bereitschaft zur Veränderung
  • die notwendige, regelmäßige Fortbildung